Archiv für Juni 2009

“Between U and Us” in Köln

Sonntag, 21. Juni 2009

Ich habe die Ehre 3x meine Funkkamera bei der Aufführung eines interaktiven Tanztheaters  von Gregor Weber zu führen. Das Ganze findet vom 23.-25.6.09 im Arkadas Theater Köln (Bühne der Kulturen) statt.

Mein Job ist es vor und während der Aufführung mit Foto- und Videokamera Footage zu sammeln und den VJ Tim Fehske (aka 10x) live und drahtlos damit zu versorgen. Hierbei kommt die Sony XC-555P Pencam + Funksender und der VTQ Diversity Empfänger zum Einsatz. Der grosse Beamer ist auch wieder mit von der Partie.

Ausserdem ist es das zweite/erste MittiM Projekt und der Generator für weitere Wildscreening Aktionen in Köln ist auch schon gepackt.

WILDSCREENING @ Flimmerkiste #3 / Mannheim

Montag, 15. Juni 2009

…und wieder gehts raus, wenns nicht regnet: Guerilla Mapping/Wildscreening Im Rahmen des VJ-Stammtisches Flimmerkiste #3 im Zeitraumexit in Mannheim wird am Donnerstag wieder der Digitale Stromgenerator geschultert und weiter mit Laptops und V4 bepackt in die Stadt gezogen um mit dem schweren Beamer eins der grösseren Mannheimer Gebäude mit Licht zu bewerfen. Wo genau? – das schau’n wir mal. Und danke Mannheim, daß du um 1:00 Uhr die Objektbeleuchtung runtergedreht hast.

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Aiptek PocketCinema V10

Montag, 15. Juni 2009

Jetzt habe ich auch einen: Aiptek V10 Portable Pico Beamer mit Medienplayer.

Ein Ebay Kauf – leider war die Bundle-Software “Arcsoft Media Converter” nicht dabei. Nach einigem tüfteln hat sich aber herausgestellt, daß sich mit der Freeware “XMedia Recode” MPEG4/.mp4 Videos (640 x 480 Pixel) in guter Qualität erstellen lassen, die das Teil dann auch abspielt. Die Lichtstärke ist natürlich nicht überragend, aber wieso denn daran denken dieses Teil nicht nur Nächtens zu verwenden?

Nutzbar als Face-Projektor – sozusagen als Äquivalent zur Taschenlampe beim Geistergeschichtenerzählen. Oder als potentiell omnipotentes Kameralicht – nur nächtens!

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Die 2009er Generation der Pico Projektoren, wie z.B. BeamBox R1 oder gleiche Typen diverser Import-Labels sind doppelt so hell und eröffnen damit weiteres Potential für das “beamen aus der Hand” und die damit verbunden Möglichkeiten einer Selbst- oder Fremdakzentuierung bei Performances – egal ob Bühne oder Tanzfläche.